Was ist Mentale-Medialität?


Mentale Medialitöt

DIE MENTALE MEDIALITÄT

Bei der mentalen Medialität gibt es hauptsächlich zwei Kategorien, Wahrnehmung und Kontrolle.

 

Wahrnehmung:

Die Hauptaufgabe des Mediums ist der Beweis der Weiterexistenz nach dem Tod. Die üblichste Art und Weise, wie dies geschieht, ist durch die mediale Form der Wahrnehmung. Das Medium nimmt Information durch seine sensitiven Sinne wahr. Die meisten Medien verwenden dafür die Hellsichtigkeit, die Hellhörigkeit, das Hellfühlen und das Hellwissen.


Auf diese Weise sammelt das Medium Informationen von jemandem in der geistigen Welt, die dann an einen Empfänger hier auf unserer Seite weitergeleitet werden. Normalerweise ist die Person aus der geistigen Welt jemand, den wir als nahen Verwandten oder aus unserem engeren Freundeskreis kennen. Dies geschieht entweder in einer öffentlichen Demonstration (Bühnen-Medialität), in einem spiritualistischen Gottesdienst (Grossbritannien), oder als private Sitzung mit dem Medium, wo mehr Raum, Zeit und Privatsphäre gegeben sind, und das Medium weitaus detaillierter sein kann.

 

Es muss akzeptiert werden, dass das Medium das Leben nach dem Tod nicht voll und abschliessend, für jeden einzelnen Menschen beweisen kann. Was das Medium tun kann, ist das Sammeln von Beweismaterial, das für den Sitzungsnehmer zum persönlichen Beweis wird. Durch die Kommunikation mit jemandem in der geistigen Welt kann ein Medium eine ausreichende Menge an Informationen weitergeben, um diesen Nachweis zu erbringen.

 

Die erste Aufgabe des Mediums ist es herauszufinden, mit wem es kommuniziert. Das Medium tut dies, indem es genügend Informationen über die kontaktierte Person zur Verfügung stellt, um alle anderen Personen auszuschliessen, die der Klient jemals gekannt haben könnte.

Diese Informationen stammen aus der Zeit vor dem Tod der kontaktierten Person. Das sind Sachen wie gemeinsame Erinnerungen und Erlebnisse, spezielle Events in der Lebensgeschichte des Verstorbenen, Informationen zu Familie, Beruf, Gesundheit, Charakter, Hobbys usw.

 

Wenn alle diese Informationen die vor dem Tod stammen gegeben sind, beweist das noch nicht eindeutig genug das Weiterexistieren nach dem Tod. Der zweite Schritt besteht darin, dass das Medium einerseits vielleicht zusätzliche Beweise weiter gibt, welche der Sitzungsnehmer noch nicht kennt, aber nachforschbar sind. Das können z. Bsp. alte Fotos sein die der Jenseitskontakt beschreibt, Geschichten die der Verstorbene mit anderen Verwandten erlebt hat, verloren geglaubte Gegenstände und wo diese zu finden sind usw.

Andererseits, und das ist noch viel wichtiger, geht es nun darum Beweise die aus der Zeit nach dem Tod des Verstorbenen stammen zu sammeln. Informationen die Beweisen, dass der Verstorbene die geliebte Person aus der geistigen Welt beobachtet, weiterhin an seinem Leben teilnimmt und sich für ihn interessiert.

 

Hat das Medium all diese Informationen weitergeleitet, ist das Weiterleben nach dem Tod mit dieser Form der Medialität so gut wie möglich bewiesen. Weder das Medium noch die Person in der geistigen Welt kann jetzt noch mehr tun. Die allerletzte Hürde für den persönlichen Beweis liegt beim Klienten selbst, ob die gelieferten Informationen Beweis genug sind und er diese als solche annehmen kann.

 

Um die Kommunikation mit dem Jenseitskontakt noch zu vervollständigen, muss jetzt auch noch eine relevante Nachricht aus der geistigen Welt kommen. Einen relevanten Grund für das Kommen des Jenseits-Besuchs. Manchmal ist es einfach, weil uns jemand hallo sagen möchte oder um uns zu sagen: "Ich liebe dich!" Manchmal kommen aber auch sehr detaillierte Botschaften mit wichtigen Informationen für den Empfänger der Nachricht.

 

 

Kontrolle:

Diese Art der Medialität wird häufig als "Trance Medialität" bezeichnet. Das Medium hat die Fähigkeit, einer Geistperson zu erlauben, sich mit dem eigenen Geist zu vermischen, sodass diese ein gewisses Mass an Kontrolle über das Medium ausüben kann. Da diese Kontrolle durch den Geist des Mediums geschieht, wird das Medium immer, bis zu einem gewissen Grad mit beeinflussen was geschieht. Es ist deshalb einfacher für die kontrollierende Geistperson, die Talente zu benutzen die bereits da sind, als etwas völlig Überraschendes und Neues durchzusetzen. Dies geschieht nur bei den fortgeschrittenen Trance-Medien.

 

Das Medium kann der Geistperson die Kontrolle aus mehreren Gründen erlauben: Um zu heilen, sprechen, schreiben, malen oder zur Erzeugung physikalischer Phänomene.

 

Am weitesten verbreitet ist das Sprechen. Die Geistperson spricht dabei direkt durch das Medium hindurch. Dafür geht das Medium in einen Trance-Zustand, um den eigenen Geist zu beruhigen und einen inneren Raum der Stille und Leere zu erzeugen, in welchem die Geistperson dann operieren kann. Zum Sprechen wird die Geistperson über das Hals-Chakra mehr oder weniger stark, den Kehlkopf und die Stimmbänder übernehmen und kontrollieren.

Mit zunehmender Erfahrung des Mediums und der Geistkontrolle verschwinden dabei mehr und mehr die sprachlichen Charakteristika des Mediums und die der Geistperson kommen zum Vorschein. Dabei können sich Sprachklang, Wortwahl und Sprechweise dramatisch verändern, es spricht buchstäblich eine andere Stimme durch das Medium. Auch Mimik und Gestik beginnen sich in diesem Stadium zu verändern. 

So richtig spannend wird es dann, wenn das Medium plötzlich in einer fremden Sprache zu sprechen beginnt, die es selber nicht kennt, oder beispielsweise ein wissenschaftliches Plädoyer vorträgt von Dingen, die es selbst noch nie gehört hat, geschweige denn überhaupt versteht.

 

In den letzten 150 Jahren erhielten wir aus der geistigen Welt, durch das Sprechen in Trance Medialität, eine immense Menge an Philosophie, spirituellen Unterricht, Hilfestellungen, Anleitung und Ermutigung von denen die uns lieben und uns helfen wollen, ein spirituelleres, liebevolleres und erfüllteres Leben zu führen.

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Praxis:  Unterdorfstrasse 9, 5722 Gränichen

 

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